a Amateurligen

Massimo Cima (†)

Südtirols Fußball trauert um einen Spitzenfunktionär

Seit Jahrzehnten hatte sich Massimo Cima dem Südtiroler Amateursport verschrieben. Am Donnerstag ist das Leben des Vorstandsmitglieds des heimischen Fußballverbands erloschen.

Seit rund vier Monaten war Massimo Cima aufgrund starker gesundheitlicher Probleme im Krankenhaus seiner Heimatstadt Verona in Behandlung. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam schließlich die traurige Nachricht: Er ist im Alter von 63 Jahren gestorben.


Cima war Anfang September – nur wenige Tage nach seiner plötzlichen Einlieferung ins Krankenhaus – zum wiederholten Male in den Vorstand des Südtiroler Fußballverbands gewählt worden. Dort wurde er als Verantwortlicher des Kleinfeldfußballs (Calcio a 5) bestätigt.

Der leidenschaftliche Hellas-Verona-Fan, der in Südtirols Amateursportszene äußerst beliebt war, widmete sein Hauptaugenmerk über Jahrzehnte hinweg dem Frauenfußball, Futsal, Beach Soccer und Kleinfeldfußball. Mit viel Herzblut versuchte er diesen Randsparten die nötige Aufmerksamkeit und Bedeutung zu schenken. Nun hinterlässt er im heimischen Fußball eine große Lücke.

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