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Nick Woltemade steht mit Stuttgart im Finale. © ANSA / Christopher Neundorf

Sieg gegen Leipzig: Stuttgart steht im Pokal-Finale

Der VfB Stuttgart hat auch dank eines Traumtors RB Leipzig den Neuanfang nach dem Aus von Marco Rose vermasselt und die Riesenchance auf den ersten DFB-Pokal-Triumph seit 28 Jahren.

Mit 3:1 gewannen die Schwaben das packende Halbfinale gegen den Bundesliga-Rivalen mit dem Cheftrainer-Debütanten und Interimscoach Zsolt Löw. Am 24. Mai werden die Stuttgarter von Trainer Sebastian Hoeneß als klarer Favorit ins Endspiel gegen das Sensationsteam Arminia Bielefeld gehen. Der Drittligist hatte am Dienstag völlig unerwartet Titelverteidiger Bayer Leverkusen mit 2:1 besiegt.


Angelo Stiller mit einem sehenswerten Volleyschuss (5. Minute), Nick Woltemade (57.) und Jamie Leweling (73.) führten die Gastgeber vor 60.000 Zuschauern mit ihren Toren zum Sehnsuchtsort Berlin. Damit ärgerten sie auch den mitfiebernden Red-Bull-Fußballchef Jürgen Klopp auf der Tribüne.

Stuttgart jubelt über den Sieg. © APA/afp / THOMAS KIENZLE


Der VfB durfte sich aber auch beim überragenden Nationaltorhüter Alexander Nübel bedanken, dass es mit dem ersten Finaleinzug seit zwölf Jahren klappte. Stürmer Benjamin Sesko konnte für die Leipziger nur verkürzen (62.). Am Ende trafen der Stuttgarter Woltemade und der Leipziger Sesko noch die Latte.

Schlagwörter: Fussball DFB-Pokal

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