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Schlimme Nachrichten für Teresa Runggaldier: Die Grödnerin hat sich schwer verletzt. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE

Verletzungsschock für Teresa Runggaldier

Der Kreuzbandriss von Marcel Hirscher, die lange Ausfallzeit von Mikaela Shiffrin – und jetzt die schwere Verletzung von Teresa Runggaldier. Die schlechten Nachrichten aus dem Skizirkus reißen am Dienstag nicht ab.

Bittere Neuigkeiten gibt es von Teresa Runggaldier, die in den letzten Tagen in Copper Mountain trainiert hat und für die Weltcup-Abfahrt und einen Super-G am 14. und 15. Dezember in Beaver Creek vorgesehen gewesen wäre. Doch dazu kommt es nicht, denn die Grödnerin hat sich im Training eine schwere Knieverletzung zugezogen.


Bei einem Sturz riss sich Runggaldier das Kreuzband, zudem ist der Schienbeinkopf im rechten Knie gebrochen. Die Saison ist für die 25-Jährige damit beendet, bevor sie begonnen hat. Runggaldier ist bereits auf dem Rückweg in die Heimat, wo sie von den Ärzten des italienischen Wintersportverbands FISI weiter untersucht wird.

Runggaldier hat im Vorjahr den Durchbruch im Weltcup geschafft und in Crans Montana (11./Abfahrt) und Kvitfjell (13./Super-G) ihre besten Platzierungen errungen.

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