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Sofia Goggia erzielte in Beaver Creek ein Comeback nach Maß. Jetzt will sie in St. Moritz nachlegen. © APA / SEAN M. HAFFEY

Mit guten Erinnerungen nach St. Moritz

Mit guten Erinnerungen reist das Speedteam der Azzurre nach St. Moritz. Dort blickt alles gespannt auf das Comeback von Lindsey Vonn. Mit dem Kampf um das Podium dürfte die US-Amerikanerin allerdings nichts zu tun haben – im Gegensatz zu Sofia Goggia & Co.

9 Startplätze haben Italiens Skifrauen im Super-G. Dazu kommt der Fixplatz der Grödnerin Vicky Bernardi, weshalb Cheftrainer Gianluca Rulfi ein sattes Aufgebot von 10 Athletinnen nach St. Moritz schicken kann. Im Schweizer Nobel-Skiort stehen am Samstag (10.30) und Sonntag (11.00) 2 Super-G-Rennen auf dem Programm.


Eine heiße Sieganwärterin ist Sofia Goggia. Die Bergamaskin hat bei ihrem Comeback in Beaver Creek gleich einmal gewonnen und fühlt sich in St. Moritz pudelwohl. 3 Siege, darunter 2 im Super-G, hat Goggia dort bereits gefeiert. Doch nicht nur Goggia hat in St. Moritz gewonnen. Federica Brignone hat 2021 im Super-G triumphiert.

Nadia Delago fehlt

Neben Goggia, Bernardi und Brignone stehen Marta Bassino, Elena Curtoni, Roberta Melesi, Laura Pirovano, Sara Thaler, Asja Zenere und Nicol Delago im Aufgebot für St. Moritz. Nadia Delago fehlt hingegen. Die Grödnerin hat sich bei ihrem schlimmen Sturz in Beaver Creek zwar nicht verletzt, braucht aber trotzdem ein paar Tage Pause.

FIS-Skiweltcup in St. Moritz: Das Programm

Samstag, 21. Dezember: Super-G (10.30)
Sonntag, 22. Dezember: Super-G (11.00)

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