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Sofia Goggia umringt von Medienleuten. © ANSA / Mourad Balti Touati

Goggia in St. Moritz im Fokus: „Wusste, dass ich schnell bin“

Gleich zwei Super-G’s stehen für die Skifrauen in St. Moritz auf dem Programm. Eine der großen Favoritinnen ist Sofia Goggia. Die Italienerin ist nach ihrer Verletzungspause wieder die Alte.

Während die Männer in Gröden weilen und für den Sonntag nach Alta Badia übersiedeln, macht der Frauen-Skiweltcup an diesem Wochenende in St. Moritz Station. Dort steht nicht nur das Comeback von Lindsey Vonn im Fokus, sondern auch die sensationell in den Winter gestartete Sofia Goggia.


„Ich bin sehr glücklich mit meiner Rückkehr“, sagt Goggia vor den beiden Super-G-Rennen in St. Moritz. Die Italienerin ist nach ihrem Comeback wieder genauso stark, wie vorher. „In Copper Mountain habe ich sehr gut trainiert und ich wusste, dass ich schnell sein kann. Manchmal ist es nach einer Verletzungspause sogar leichter Rennen zu bestreiten, weil es keine hohen Erwartungshaltungen gibt“, so Goggia.

In Beaver Creek durfte Goggia bereits wieder jubeln. © APA/afp / JASON CONNOLLY

Fakt ist, dass die Bergamaskin auch in St. Moritz zum heißen Eisen gehört. Im Vorjahr hat Goggia den Super-G im Schweizer Nobelskiort gewonnen.

Doch nicht nur Goggia weiß, wie sich Siege in St. Moritz anfühlen. Auch Federica Brignone hat dort bereits gewonnen (2021). „Mir gefällt es in St. Moritz sehr. Die Piste ist schwierig und abwechslungsreich. Herausforderungen motivieren mich zusätzlich“, so Brignone.

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