e Biathlon

Tommaso Giacomel sprintete erneut aufs Podest. © APA/afp / MICHAL CIZEK

Dieser Tommy Giacomel ist ein Phänomen

Tommaso Giacomel ist endgültig angekommen in der Biathlon-Weltspitze. Der Trentiner sprintete auch beim Weltcup in Nove Mesto auf das Podest – und das in beeindruckender Manier.

So gut wie heuer war Giacomel noch nie: Der 24-Jährige lief am Donnerstag beim ersten Weltcup nach der Weltmeisterschaft zum insgesamt fünften Mal auf das Stockerl. Im tschechischen Nove Mesto, dem letztjährigen WM-Ort, musste sich Giacomel nur dem fehlerfreien Franzosen Emilien Jacquelin geschlagen geben. Den drittplatzierten Johannes Thingnes Bø ließ „Tommy“ um eine Sekunde hinter sich.


Beeindruckend war vor allem die Schlussrunde von Giacomel. Nach dem letzten Schießen war der Italiener noch auf Rang fünf gelegen. Auf der letzten Schleife ließ Giacomel unter anderem die Norweger Bø und Endre Strømsheim hinter sich.

Emilien Jacquelin gewannvor Tommaso Giacomel und Johannes Thingnes Bø. © APA/afp / MICHAL CIZEK


Lukas Hofer musste sich mit drei Fehlern und Rang 46 begnügen. Europameister Patrick Braunhofer, der einmal daneben zielte, landete zwei Plätze vor ihm.

Wierer & Co. steigen am Freitag ein

Weiter geht es beim Weltcup in Nove Mesto am Freitag (18.25 Uhr) mit dem Sprint der Damen. Mit Dorothea Wierer, Hannah Auchentaller und Linda Zingerle (sie feiert nach mehreren Jahren ihr Weltcup-Comeback) sind dann gleich drei Südtirolerinnen dabei. Die Herren sind am Samstag (14.55 Uhr) wieder mit einer Verfolgung an der Reihe. Giacomels Ausgangslage ist dann eine hervorragende.

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