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Iga Swiatek freut sich nach einer schwierigen Partie. © APA/afp / MAHMUD HAMS

Swiatek trotzt „Favoritinnensterben“ in Doha

Beim Turnier in Doha standen viele der besten Tennisspielerinnen der Welt auf dem Turnierbogen. Doch bereits in den ersten Runden mussten viele Stars die Segel streichen – so auch beinahe Iga Swiatek.

Iga Swiatek hat beim Tennis-WTA1000-Turnier in Doha nur knapp das Ausscheiden im Achtelfinale verhindern können. Die als Nummer zwei gesetzte Polin rang die 20-jährige Tschechin Linda Noskova am Mittwoch erst nach mehr als zweieinhalb Stunden mit 6:7(1),6:4,6:4 nieder.


Noskova forderte die Titelverteidigerin von der ersten Sekunde an und nahm der Polin den ersten Satz knapp im Tie-Break ab. In dem hochklassigen und intensiven Match ließ sich Swiatek jedoch nicht unterkriegen und zeigte in Folge ihren unbändigen Siegeswillen und ihre so berühmte Nervenstärke.

Dafür erwischte es Paolini

Das „Favoritinnensterben“ beim Millionen-Event ging trotzdem weiter. Mit der Italienerin Jasmine Paolini erwischte es die Weltranglistenvierte, sie wurde von der Lettin Jelena Ostapenko 6:2,6:2 in einer knappen Stunde abgefertigt.

Bei Jasmine Paolini lief heute nicht viel. © APA/afp / KARIM JAAFAR


Bereits am Dienstag waren in der 2. Runde die topgesetzte Aryna Sabalenka aus Belarus (6:3,3:6,6:7 gegen Jekaterina Alexandrowa) und die auf Position drei eingestufte US-Amerikanerin Coco Gauff (2:6,5:7 gegen Marta Kostjuk) überraschend früh gescheitert. Mit der Chinesin Zheng Qinwen und der Spanierin Paula Badosa hatte es zudem zwei weitere Top-Ten-Spielerinnen erwischt.

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