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Der Liebling aller Fans: Jannik Sinner. © ANSA / Tino Romano

Internet-Star Sinner krallt sich den nächsten Preis

Auch wenn dieser Tage keine Turniere oder Matches anstehen: Jannik Sinner ist und bleibt omnipräsent. Der Sextner Superstar eilt von einer Bestmarke zum nächsten Preis.

Jannik Sinner ist nicht nur in aller Munde, sondern auch auf aller Smartphones. Am Dienstag wurde bekannt, dass Sinners Eintrag auf der italienischen Wikipedia-Seite jener mit den meisten Aufrufen im Jahr 2024 war. Mehr als fünf Millionen Mal (exakte Zahl: 5.023.355) wurde der Beitrag des Weltranglisten-Ersten auf der berühmten Online-Enzyklopädie aufgerufen, das ist eine Hausnummer. Vor allem, wenn man sich die weitere Rangliste ansieht.


Auf Platz 2 klassierte sich der Serie-A-Klub Napoli, der 2,8 Millionen Mal angeklickt wurde – und damit fast nur halb so oft wie Sinner. Dahinter folgen die Einträge von „Rai“ (2.400.763 Klicks), „Facebook“ (2.280.076) und „Italia“ (2.018.285). Kurz gesagt: Jannik Sinner kann auch in der Offseason nur gewinnen.

Der Mann des Jahres

Dazu passt eine weitere Trophäe, die der Sextner Superstar dieser Tage abgeräumt hat. Von der Gazzetta dello Sport, der berühmt-berüchtigten Sportzeitung Italiens, wurde Sinner zum „Mann des Jahres“ auserkoren.



Das rosafarbene Blatt schrieb dazu: „Das Jahr des Phänomens. Das Jahr von Sinner. Ein leuchtender und blendender Stern, der nicht nur den italienischen Sport erhellt hat, sondern dessen Grenzen überschritten hat, um sich ins Zentrum des globalen Geschehens zu stellen.“

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