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Die Seattle Kraken schlugen Utah. © APA / STEPH CHAMBERS

Seattle siegt, Rangers-Krise verschärft sich immer weiter

Die Seattle Kraken haben in der NHL den zweiten Sieg in Serie eingefahren. In einer tiefen Ergebniskrise stehen unterdessen die New York Rangers.

Gegen den Utah Hockey Club gewann Seattle mit 5:2. Offensiv entscheidend war Jaden Schwartz, der Seattle im Schlussdrittel mit seinem zwölften Saisontor in Führung brachte, nachdem er die ersten beiden Treffer der Kraken mit vorbereitet hatte. Seattle verkürzt mit dem Sieg auch seinen Rückstand auf Utah in der Tabelle, liegt aber kurz vor der Halbzeit der Saison noch deutlich hinter den Wild-Card-Plätzen für die Playoffs.


Gleichzeitig haben die New York Rangers gegen Meister Florida die vierte Niederlage am Stück kassiert. Beim 3:5 machten Artemi Panarin & Co. zwei Mal einen Rückstand wett, in der 52. Minute gelang Jesper Boqvist aber das entscheidende 4:3. Der Assist kam von seinem Bruder Adam. Am Ende traf Superstar Alexander Barkov noch ins leere Tor. Die Rangers belegen in der Eastern Conference nur noch den drittletzten Platz und weisen bereits sieben Punkte Rückstand auf einen Playoff-Platz auf.

In bestechender Form: Connor Hellebuyck © APA / CHRIS TANOUYE


Die Winnipeg Jets untermauerten unterdessen ihre Spitzenposition in der Western Conference mit einem 3:0-Sieg gegen die Nashville Predators. Gabriel Vilardi glänzte mit zwei Powerplay-Treffern, Torhüter Connor Hellebuyck feierte bereits sein fünftes Shutout der Saison. Nashville um den Schweizer Roman Josi entfernt sich unterdessen immer weiter von den Playoff-Plätzen.

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