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Jonathan Marchessault, Neuzugang bei den Nashville Predators (vorne). © APA / MIKE CARLSON

Pleitenserie: Frühe Unruhe bei in Nashville

Beim Geheimfavoriten Nashville kommt früh in der NHL-Saison Unruhe auf. Beim 1:5 gegen die ersatzgeschwächten Edmonton Oilers verloren die Predators im siebenten Heimspiel zum fünften Mal.

Den großen Ambitionen, mit denen das Team vor knapp einem Monat in die NHL gestartet ist, wird Nashville trotz – oder gerade wegen – prominenter Sommer-Verpflichtungen wie Jonathan Marchessault, Steven Stamkos und Brady Skjei nicht gerecht.


Fünf Niederlagen zum Auftakt, dann drei Siege, jetzt wieder zwei Niederlagen. Gegen die Oilers fehlte dem Gegner auch noch Superstar Connor McDavid, der die nächsten zwei, drei Wochen wegen einer Sprunggelenksblessur verletzt fehlen wird. Aber der Deutsche Leon Draisaitl half mit zwei Toren und einem Assist mit, Nashville auseinander zu nehmen.

Kapitän Josi: „Haben uns noch nicht gefunden“

„Wir spielen immer noch nicht unser Spiel. Wir möchten dominant auftreten. Das gelingt nicht. Wir können nicht immer sagen: 'Wir haben uns noch nicht gefunden, die Chemie in den Linien stimmt noch nicht'“, sagte der Schweizer Kapitän Roman Josi. „Die Saison ist jetzt 10 Spiele alt. Wir müssen ab sofort gut spielen.“ Die Predators belegen sowohl in der Central Division wie in der Eastern Conference mit sieben Punkten den zweitletzten Platz.

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