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Tommy Purdeller (an der Bande) und die Azzurri eilten von Sieg zu Sieg. © David Voros

Frischer Wind im Blue Team: „Vieles hat sich geändert“

Neuer Trainer, neues Glück: Italiens Eishockey-Nationalmannschaft hat mit einem Turniersieg in Budapest eine neue Ära eingeläutet, nämlich die Ära von Star-Trainer Jukka Jalonen. Er selbst dämpft aber die Euphorie.

Mit drei Siegen aus drei Spielen hat Italien beim „Tamas Sarközy Memorial“ in Budapest die maximale Ausbeute eingefahren. Nach den Siegen gegen Slowenien und Ungarn holten sich die Azzurri am Samstag mit einem 5:3 gegen Polen den Turniersieg. Somit beendete Jukka Jalonen, ehemals Finnlands Weltmeister-Trainer, seine erste Länderspielreise mit dem Blue Team ungeschlagen.


„Natürlich war das ein guter Start“, sagte der Star-Coach nach dem dritten Sieg erleichtert. Allerdings bremst er die Europhorie mit einer raschen Fehleranalyse: „Wir hatten noch einige Probleme, speziell im Scheibenbesitz, aber wie wir die Situationen gelöst haben, das war schon stark. Die Jungs haben das gut gemacht. Insbesondere ihr Teamspirit hat mir gefallen.“

„Die Jungs haben das gut gemacht“ Italien-Trainer Jukka Jalonen

Längst vergessen scheint die verpatzte Heim-WM im Mai, als Italien den Aufstieg in die Weltgruppe haarscharf verpasst hat. Es weht ein neuer Wind im Blue Team, das unterstreicht auch der Grödner Routinier und Schweiz-Legionär Diego Kostner. Im nachfolgenden Video sagt er etwa: „Es haben sich viele Sachen geändert. Wir haben jedenfalls in allen Spielen gutes Eishockey gezeigt.“

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