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Bastian Andergassen & Co. stehen unter Druck. © Manfred Sinn

Aostas Abwehrbollwerk lässt Hechte verzweifeln

Der SV Kaltern hat im Finale der Italian Hockey League (IHL) auch das zweite Spiel der Best-of-7-Serie verloren. Wie schon in der ersten Partie bissen sich die Hechte an der Defensive des HC Aosta die Zähne aus.

59 Schüsse haben die Überetscher in den ersten zwei Finalpartien abgegeben – nur ein Treffer ist gelungen. Aufgrund dieser ungenügenden Schusseffizienz liegt der Grunddurchgangssieger nun mit 0:2 in der Serie zurück. Am Dienstagabend verloren Florian Wieser & Co. vor 750 Fans in Aosta mit 0:2. Die Serie übersiedelt nun wieder nach Kaltern, wo am Donnerstag um 20.30 Uhr das dritte Spiel über die Bühne gehen wird.


Nach einem ausgeglichenen, torlosen ersten Drittel eröffnete Topscorer Nick Nardella in der 26. Minute den Torreigen. In den 60 Minuten hatten die Hechte zwar fünf Powerplays, ein Torerfolg wollte Oskari Siiki & Co. aber nicht gelingen. Auch als Samuel Rohregger vom Eis ging und für einen zusätzlichen Feldspieler Platz machte, war Torhüter Alessandro Tura nicht zu überwinden. 43 Sekunden vor Schluss legte Christian Buono mit einem Empty-net-Treffer den Deckel drauf.

Italian Hockey League, Finale:

HC Aosta – SV Kaltern 2:0
Tore: 1:0 Nardella (25.21), 2:0 Christian Buono (59.17)
Zuschauer: 740
Stand in der Serie: 2:0

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